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Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Deutschland. Er wird für vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen und beim Aufbau neuer Unternehmen verliehen. Ziel ist, das Fördern eines positiven Gründungsklimas in Deutschland und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. DerDeutsche Gründerpreiswird jährlich in den Kategorien Schüler, Konzept, Start-Up,Aufsteiger und Lebenswerk vergeben. Damit werden unternehmerische Vorbilder in unterschiedlichen Gründungsphasen ausgezeichnet – vom Schülerplanspiel bis zum Lebenswerk. Außergewöhnlich kreative Unternehmerleistungen werden mit einem Sonderpreis gewürdigt. Ausgelobt wird der Deutsche Gründerpreis von den Partnern Stern, Sparkassen, ZDF und Porsche. Bereits seit 1997 setzen sich die Partner für die Förderung des Unternehmertums und der Gründungskultur ein. Die Initiative wird vom Bundesministerium fürWirtschaft und Technologie, namhaften Förderern, einem hochkarätigen Kuratorium und einem Experten-Netzwerk unterstützt.
FirmaWFI in der Kategorie Start-Up nominiert „Die Firma WFI - Werner Folger Industrietechnik“ schaffte es deutschlandweit unter die Top 10 und in Bayern unter die Top 3 der Kategorie „Start-Up“. Erfolgreiche Gründer haben überzeugende Geschäftsideen und zeichnen sich durch eine starke Unternehmerpersönlichkeit aus. Sie erkennen neue Marktchancen und nutzen sie. So führen sie ihr Unternehmen an die Spitze. Dieses Ziel verfolgte auch Werner Folger, dochmit einer so schnellen Erfüllung hätte auch er nicht gerechnet „Neben allen fachlichen Kompetenzen und Voraussetzungen gehört auch der richtige Zeitpunkt, viel Unterstützung, Mut, Glück und Kampfgeist dazu“, äußerte sich Herr Folger zu seinem Start in die Selbstständigkeit im Jahr 2005. Den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie Start-Up erhalten Existenzgründer, die sich überdurchschnittlich erfolgreich im Markt durchsetzen konnten. Die Unternehmen sind bis zu drei Jahre alt und haben erste Meilensteine erreicht.
Die FirmaWFI ist ein außergewöhnliches Dienstleistungsunternehmen Neben dem üblichen Tagesgeschäft, der von Rohrleitungsund Industriebau, De- und Remontage , sowie Entkernungsund Entsorgungsarbeiten gezeichnet ist, offeriert Werner Folger seinen Kunden ein komplettes Projektmanagement. So schafft es WFI den Arbeitgebern viel Zeit, Aufwand und vor allem Kosten, abzunehmen. Desweiteren kann so ein reibungsloser Ablauf, eine effiziente Umsetzung und ein optimales Ergebnis gewährleistet werden. Neben der fachlichen Kompetenz und dem ständigen Aktualisieren des Wissenstandes und Informieren über neue technischen Möglichkeiten, spielt auch die Familie im täglichen Geschäftsleben eine große Rolle. Die Ehefrau und die Tochter betreuen das Büro und koordinieren die Abläufe von Vater und Gründer Werner Folger und dem Sohn, der als Nachfolger nun seine ersten Schritte in dem reinen Familienunternehmen macht. So bekommt die Bedeutung der Firmenphilosophie „alles aus einer Hand“ eine tiefere und familiärere Bedeutung. „Nach allem was im Jahr 2005 an Ereignissen zusammen kam, war die erfolgreiche Umsetzung des Startes in die Selbstständigkeitmehr ein Traumangetrieben von Hoffnung, als greifbare Realität! Ohne den bedingungslosen Zusammenhalt der Familie und den Willen ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, hätten wir wahrscheinlich nicht derartige Erfolge zu verzeichnen“, erzählt Birgit Folger rückblickend. WFIs größtes Kapital neben dem Teamspirit der Familie sind die Angestellten. Sie verkörpern hochmotivierte Arbeiter, die stets auf dem neuesten technischen Stand sind und ihr Fachwissen regelmäßig aktualisieren. Auch hier ist die primäre Verbindung zwischen Chef und Arbeiter, eher freundschaftlich. Durch regelmäßige Team- und Einzelgespräche weiß Herr Folger, was seine Mitarbeiter bewegt, ist offen für Kritik, Wünsche und Anregungen. Überwältigt von dem entgegengebrachtemVertrauen und dem ZugehoÅNrigkeitsgefühl zu WFI, setzt sich Werner Folger dafür ein, dass dieses besondere Arbeitsklima gewahrt wird.
WFI in der Region Werner Folger ist es sehr wichtig in seiner Region etwas zu bewegen und die Wirtschaft hier vor Ort anzukurbeln. Aus diesem Grund arbeitet WFI weitgehend mit regionalen Partnerfirmen zusammen. Dies ist nicht nur für die ortsansässigen Unternehmen von großem Vorteil, sondern gewährt auch ein perfekt aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel mehrerer Fachgebiete. Aus der partnerschaftlichen Zusammenarbeit resultiert die Zufriedenheit des Kunden. Die optimale Umsetzung eines Auftrages zu verstehen weiß auch der Nachfolger und Sohn: „Es geht nicht nur darum Dienste anzubieten und Leistungen auszuführen. Wenn man sich von der Masse abheben will, muss man hervorstechen. Zuverlässigkeit, perfekte Koordination und qualitätsbewusstes Arbeiten, ist es was die Kunden wollen und das woran sie sich letztendlich auch immer wieder erinnern.“ Auch Bürgermeister Pfister weiß dieses Engagement zu schätzen: „DieWFI ist ein junges, innovatives Unternehmen in Bischberg. Als Bürgermeister freut es mich natürlich besonders, dass der Inhaber Werner Folger hier als angesehener Bürger Arbeitsplätze schafft. Ich wünsche dem Unternehmen auch weiterhin viel Erfolg und eine gute Zukunft.“ Für die Zukunft steht fest, es soll an die vorangegangenen Erfolge angeknüpft werden und es sieht sehr gut aus für die Firma WFI, viele Projekte und Aufträge warten und die ersten Ausbildungsstellen sind geplant. Auch für ein zeitgemäßes Umweltbewusstsein setzt sich Herr Folger ein, die ersten Planungen im Bereich „Photovoltaik“ werden umgesetzt. Durch die spezielle Solartechnik wird Sonnenenergie direkt in elektrische Energie umgewandelt. Die attraktivsten Vorteile sind hierbei Energiewirtschaftliche Unabhängigkeit und Klimakompatibilität. Werner Folger und seine Familie freuen sich auf die Zukunft und vergessen trotzdem nicht, dass das familiäre Arbeitsklima gegenüber seinen Angestellten und Kollegen, den Charakter der Firma wiederspiegelt und auch die Grundvoraussetzung für erfolgreiche Arbeit ist. Auch Niklas Knoblach (Enkelkind, bald 3 Jahre) hat schon verstanden : „WFI, ist eine große Familie!“
Fotos: Dirk Peter
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